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Christiane Bull zur Vereinsvorsitzenden wiedergewählt

21. März 2017
FWG Pressemitteilung Nr. 2/ 2017

Die FWG berichtet zur Jahreshauptversammlung. Mehr als die Hälfte der Mitglieder folgten der Einladung der Ersten Vorsitzenden in das Weiterbildungszentrum. Die Aufgaben der FWG werden von weitestgehend den gleichen Personen übernommen. An der Spitze wird weiterhin Christiane Bull stehen, die von der Versammlung einstimmig als Vorsitzende wiedergewählt wurde. Schatzmeisterin Heike Leonhardt und Schriftführerin Ingrid Schröter wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer/innen stellten sich Gisela Bader- Schnittert, Horst Bettenheimer, Maria Gaida, Ellke Malburg und Dr. Andreas Tietze zur Verfügung.
Im ihrem Bericht stellte die Vereinsvorsitzende die wichtigsten Ereignisse des Vereinsjahres dar und wies auf die Aktivitäten der FWG-Fraktion in Form von Pressemitteilungen und Anfragen im Stadtrat hin. Sie äußerte sich optimistisch zu den Veränderungen, die das kommende Jahr und die Zeit bis zur Eingemeindung von Heidesheim-Wackernheim in 2019 für die FWG bringen werden. „Wir sind dabei uns mit den Vereinen FWG Heidesheim- Wackernheim und dem Bündnis Lebenswertes Heidesheim auszutauschen und gemeinsame Themen herauszuarbeiten. Unser Ziel ist die gemeinsame politische Arbeit in der kommenden Wahlperiode“, erläutert die Vorsitzende. Anders als bei den Parteien, die sich schon alle mit den neuen Gemeindeteilen zusammengeschlossen haben, gilt es für die Vereine einige bürokratische und juristische Hürden zu überwinden. Es folgte eine lebhafte Aussprache.
Die FWG hat sich in den städtischen Gremien, in Workshops und Planungswerkstätten engagiert und sich mit dem neuen Verfahren der Haushaltsaufstellung auf der Grundlage der Nachhaltigkeitssatzung in zwei Klausurtagungen befasst. Dabei musste sie feststellen, dass die Gestaltungsspielräume bedingt durch die Eckwertebeschlüsse begrenzt sind. Die FWG will ihren Grundsätzen treu bleiben: „Wir wollen die Weiterentwicklung Ingelheims aktiv mitgestalten und uns konstruktiv-kritisch mit den aktuellen Herausforderungen, wie z.B. der Verkehrsentwicklung und der möglichen Erweiterung der Baugebiete auseinandersetzen.“ Stadtklima, klimafreundlicher ÖPNV, generationenübergreifendes Wohnen, palliative Versorgung, Daseinsfürsorge und der Breitensport sind einige der Themen, für die sich die Freien Wähler auch in Zukunft einsetzen wollen.